Aktuelle Veranstaltungen von Margarete Maurer:

   

FESTIVAL  „Nächte der Philosophinnen“

 

- interaktiv, innovativ, partizipativ, vielfältig - 

 

         vom 13. bis 16. November 2017 in Wien 

       anläßlich des UNESCO-Welttages der Philosophie

 

Sie sind  herzlich eingeladen zu kommen und sich zu beteiligen:

hören, sehen, schreiben, sprechen...

 

REDEN SIE MIT bei mehr als zwanzig 

Philosophischen Veranstaltungen und Cafés, integriert mit Literatur, Kunst, Musik, Lese-Theater:  

 

DEZENTRAL an insgesamt sechs Orten in fünf WIENER Bezirken,

von Montag, 13.11, Dienstag, 14.11. und Mittwoch, 15. November 2017,

 

Und ZENTRAL zum UNESCO-Welttag der Philosophie, am Donnerstag, den 16. November 2017,

im Festsaal der Bezirksvertretung 1090 Wien, Währinger Str. 43, 2. Stock (Haltestelle Sensengasse)

 

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Sonntag, 12. November 2017, 16:00–17:00 Uhr: LIVE-Radiosendung zu den NÄCHTEN DER PHILOSOPHINNEN,  aus dem Radio ORANGE 94.0 Studio – ein O94 SPEZIAL.

Mit Margarete Maurer, Gabriele Ruf-Zoratti, Stefanie Wuschitz und Leo Zehender als Gästen im Studio. Moderation: Ida Divinzenz. – Als Video anhörbar und downloadbar im online-Archiv.

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Nähere Details zu den Veranstaltungen und zum Konzept online 

- auf der Veranstaltungswebseite des Festivals 2017

- auf Facebook    

 

Unter anderem erwarten Sie an Veranstaltungen, immer zum Da-Sein, Mit-Hören, Mit-Reden:  

 

- Philosophische Veranstaltungen zu aktuellen Themen mit zahlreichen internationalen und Wiener Philosophinnen

 

- ein Mini-"Symposium" in Form des Philosophischen Cafes zu Simone de Beauvoir in der GB*2/20

 

eine Mini-"Symposium" zu Hannah Arendt im Café Korb in 1010 Wien

 

- eine literarische Lesung aus Texten von Christine Brückner: "Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen"im Salon Schönherr, 1090 Wien.

 

- ein Abend zum Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen im Café Gabel, 1090 Wien

 

- zwei Philosophische Lesetheater:

"Im Augenblick des Augenblicks von Eva Jansenberger,  und 

"Die Angst der Philosophen vor dem weiblichen Eros", von Leo Zehender.

 

- Eine Podiums- und Publikumsdiskussion zum GUTEN Leben am 16.11.2017 im Festsaal 1090 Wien,

mit Dr. Donata Romizi und sechs der philosophischen GastgeberInnen der Orte, und  allen Gästen.

 

- Mehrere künstlerisch-philosophische Veranstaltungen* mit Irene Trawöger, Emel Heinreich, Ida Divinzenz, Stefanie Wuschitz, Valentina Mitterer, Maren Rahmann  und Holde Naumann/Gabriela Hütterer/Anatolj Olshanskij

 

Und INFOs über die (Un-) Sichtbarkeit der Philosophinnen und ihre Wiederentdeckung gibt es hier (ganz unten auf der Seite). 

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*Die Kunst-Performance "Fragile" von und mit Isabel Rohner, Schweiz, musste leider mangels Bewilligung der Fördermittel abgesagt werden. 

  

Wegen des Grossprojektes "Nächte der Philosophinnen" leider verschoben:

Philosophisches Café im Garten, nach dem "französischen" Modell:

Das genaue THEMA wird erst zu Beginn gemeinsam festgelegt.

 

Genauer Ort & Termin: werden hier noch bekanntgegeben

* Erläuterung: Was heißt "PHILOSOPHISCHER SALON" oder "PHILOSOPHISCHES CAFE"

 

Es geht um das GUTE LEBEN für jedeN EinzelneN und für alle.

 

Beim PHILOSOPHISCHEN SALON und genauso beim "Philosophisches Café" findet ein Gespräch statt

mit philosophisch-methodischer Anleitung und Moderation, nach den Prinzipien des Sokratischen Dialoges: Im strukturierten Gedanken-Austausch entstehen praktisch relevante Einsichten und werden neue Ideen, die Phantasie entwickelt sich (weiter).

 

Denn JEDEr Mensch ist PHILOSOPH/IN, denkt über sich und die eigene Stellung in der Welt nach, und über diese, sucht in ihr Verwurzelung und den Sinn des eigenen Lebens, und alltagstaugliche Ideen oder Orientierung auf durchdachter Grundlage.

 

„Philosophieren“ bedeutet, unterschiedliche Perspektiven wahrzunehmen und gleichzeitig den Versuch, das „große Ganze“ zu fassen. Es beinhaltet, im "Einzelnen" "das Allgemeine" zu erkennen, und umgekehrt im "Allgemeinen" das Eigene sehen zu können.

 

Es geht dabei um das GUTE LEBEN für jedeN EinzelneN und für alle.

 

Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Denn es geht nicht um einen akademischen Diskurs mit dem Ziel einer Publikation, sondern darum, wie gemeinsam philosophische Einsicht vertieft, erweitert, gefunden werden kann.

 

Ab 2017 biete ich wieder intensiviert an:

 

     WISSENSCHAFTSCOACHING für Einzelpersonen

 

Termine nach Vereinbarung.
Ort: Philosophische Praxis, 1090 Wien, Julius-Tandler-Pl. 5/24, DG,
        oder ein Café, nach Übereinkunft.

 

 

Wer sich vor oder beim Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit oder eines Forschungsprojektes meine zusätzliche professionelle Unterstützung als seit 30 Jahren tätiger Hochschullehrerin holen will, ist dazu herzlich eingeladen!

 

Denn: „(Fast) keine Abschlußarbeit ohne phasenweise Krisen und schwierige Situationen!“

 

 

Meine individuelle Begleitung ist sowohl für kurze Zeit als auch über jeden beliebigen Abschnitt der Forschungsarbeit möglich.

Inhalte, Vorgehen, Dauer und Methoden richten sich nach den spezifischen Bedürfnissen der KlientInnen.

 

 

Besondere Schwerpunkte: 

Philosophie, Biochemie, Geschichte und (Entwicklungsländer-) Soziologie.

Interdisziplinäre Themen aus allen Fachdisziplinen.

 

Investition in Ihre Ausbildung: nach Vereinbarung.

Es gibt nichts Gutes, ausser mensch tut es!“

An- und Rückfragen an: margarete.maurer@univie.ac.at

Mobiltelefon, 12-14 Uhr oder später: 0680-4040997

Vergangene Veranstaltungen von Margarete Maurer

Der allgemeine philosophischer Salon* im Mai 2017

wurde zusammengelegt mit meinem Philosophischen Café,

im Rahmen der NACHT DER PHILOSOPHIE

der Gesellschaft für Angewandte Philosophie (GAP)

 

und fand am 30. Mai 2017 statt:

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Philosophisches Café am 30. Mai 2017, von 20 bis 21.45 Uhr:

 

THEMA: "Ins Gelingen verliebt - Pubertät als Chance".

 

Ein philosophisches Café* IM Café Museum 

Zusammen mit Marco Bilacovic, Schulsprecher BRGORG15

 

Und HIER gehts zum VIDEO der Veranstaltung, bearbeitet von Lena Anderl - DANKE, Lena!

ORT: Operngasse 7 (beim Karlsplatz)

A-1010 Wien, siehe www.cafemuseum.at

 

FÜR ALLE: Für Jugendliche und Erwachsene gleichermassen

 

Gesamtprogramm/Folder der Nacht der Philosophie zum Herunterladen: HIER.

Photos: DANK an Lena Anderl

Margarete Maurer

Schüler/innen-Diskussion an der HBLA Ursprung

Gender in Science,

Society and Literature

 

Dienstag, 23. Mai 2017, 14 bis 16 Uhr

 

Mit folgenden Fragen zu Naturwissenschaften / Science

 

  • Feminismus als Werkzeug der Wissenschaft
  • DNA als Symbol  
  • „Bias“ von deskriptiven Systemen am Beispiel Immunsystem
  • Ebenen der Geschlechtsdifferenzierung
  • Gültigkeit von „Male-male competition“ und „Female choice“

 

PHOTO: Margarete Maurer (Ausschnitt)
nach der Diskussion, auf der Schaukel im Campus

Allgemeiner Philosophischer Salon*

Donnerstag, 6. April 2017, 19–21 Uhr

 

THEMA: Freundschaft

ZEIT: Donnerstag, 6. April 2017, 19-21 Uhr
ORT: Clublokal PHILOMEDIA, Josefsgasse 1, A-1080 Wien
         (U2 oder Tram Linie 2 bis Rathaus)

Zum THEMA:

Sind wir mächtiger, wenn wir "gute Freunde oder Freundinnen" haben, ein "NETZWERK" bilden können? Wo liegt die Grenze zur "Freunderlwirtschaft"? Gibt es eine "Ethik der Freundschaft"? Worin besteht die Basis der Freundschaft? Die Freundschaft mit sich selbst? Oder ist diese das Ziel?

Wenn Freundschaften gebildet werden, geht es um zu erreichende "Zwecke", um "Nützliches", "Angenehmes" und/oder das "Gute", wie es der Philosoph Aristoteles in der "Nikomachischen Ethik" sah?

Sind wir mächtiger, wenn wir "gute Freunde oder Freundinnen" haben, ein "NETZWERK" bilden können? Wo liegt die Grenze zur "Freunderlwirtschaft"? Gibt es eine "Ethik der Freundschaft"? Worin besteht die Basis der Freundschaft? Die Freundschaft mit sich selbst? Oder ist diese das Ziel?

KUNST UND GESELLSCHAFT. 

 

Beitrag zum Symposium

FRAGEN ZUR KUNST: DEFINITION?  / SINN? / WERT?

 

Im Rahmen der Ausstellung AT HOME GALLERY

Wien - Basel, von Tatjana Schmidt, www.athome-gallery.at 

 

Zeit: Samstag, 1.4.2017, ab 17.30 Uhr 

Ort: 1160 Wien, Haberlgasse 78

Fragestellungen:

- was ist Kunst?

- warum Kunst?

- was ist Kunst wert?

- Frauen in der Kunst?

 - was ist Kunst von Frauen wert?“ 

    PHILOSOPHISCHER FRAUEN-SALON

    am Vorabend des Internationalen Frauentages

 

    ZEIT: Di 7. März 2017, 19-21 Uhr (open end ist möglich)

    ORT: Clublokal PHILOMEDIA - Verein für Philosophie und Medien

    Josefsgasse 1, 1080 Wien (Nähe Rathaus), http://www.philomedia.at/

                           

THEMA: Frauen und Macht. Freundschaft und Konkurrenz unter Frauen

Technik- und Wissenschaftskritik in Gender Studies
für MINT-Studierende (Praxisworkshop),                    

im Rahmen der Konferenz

„Gender und Diversity in die Lehre! Strategien, Praxen, Widerstände“

Freie Universität Berlin, 25. November 2016

  • SWIP Austria-Tagung, KTU Linz, am Samstag, den 12.11.2016             
  • Philosophisches Cafe  für Philosophie-Kolleginnen zum Thema:
  • „ 'Die Pubertät' als philosophische Dynamik"

Philosophisches Café zum Thema „Gefühls-chaotisch Denken in der Pubertät“,
Workshop bei der Herbsttagung der Internationalen Gesellschaft für Philosophische Praxis,  IGPP
am Samstag, den 29. Oktober 2016, in Potsdam. 
Schritt 1: EIGENE Erfahrungen zu Denken und Fühlen in der Pubertät sammeln, fokussiert auf einen zu Beginn gemeinsam ausgewählten Aspekt aus der Thematik des Kolloquiums.
Schritt 2: Theoretisierung der Erfahrung, auch wenn jedeR diese Phase durchaus unterschiedlich erlebt (hat) und verschieden interpretiert.
Schritt 3: Zusammenfassung, Ausblick: Bedeutung des Erarbeiteten für die Philosophische Praxis (PP):
sowohl für die eigene PP als auch in allgemeiner Hinsicht für vertretbare Konzepte von PP. 

Seminar: „Philosophische Praxis mit/zu Jugendlichen",
im Rahmen der Herbsttagung der Internationalen Gesellschaft für Philosophische Praxis, IGPP
am Sonntag, den 30. Oktober 2016, in Potsdam. 
In diesem Seminar wird die Thematik der Herbsttagung auf eine nach meiner Meinung dafür sehr interessante Phase im Leben jedes Menschen fokussiert: auf die Adoleszenz, oder „Pubertät“.
Vorgehen in diesem Seminar, je nach Zahl der TeilnehmerInnen, und
bereicherbar durch Paarinterviews, Teilgruppenarbeit, Brainstorming usw.:
• Input der Seminarleitung;
• ggf. Input der TeilnehmerInnen mit Ergebnissen aus dem thematisch verwandten Workshops des Kolloquiums;
• Erweiterung durch Gruppengespräch mit den TeilnehmerInnen, dabei Fokussierung auf wenige Fragen;
• Bedeutung des Erarbeiteten für die Philosophische Praxis;
• Zusammenfassung, Ausblick. Z

Zur Ausstellung WUNDERKAMMER gehört ein von der GAP organisiertes "Philosophicum", in dessen Rahmen

 Marina Marcovich und Margarete Maurer zum Thema: 

"Be my cyborg tonight. Technische Erweiterungen des Menschen: Chancen, Gefahren,Unbestimmtheiten" ein Gespräch miteinander 

und mit BesucherInnen geführt haben. Die meisten wollten gar nicht gehen - diese Veranstaltung war der "Renner" des "Philosophicums".

 

Mi, 11.11.2015, 18:20 bis 20:40 Uhr; Prechtlsaal, TU Wien, Karlsplatz, EG. 

 

Infos zur KUNST-Ausstellung "Wunderkammer": http://www.wunderkammer2015.at/termine/

Wir haben uns sehr gefreut über die rege Teilnahme - Dank an alle, die mitgemacht haben!

 

Wissenschaftscoaching


Allgemeiner Informationsabend zum Kennenlernen.

 

Ort & Zeit: 
Café Berg, 1090 Wien, Berggasse
Di, den  13.10.2015, 19-22 Uhr. 

 

Kostenlos (außer Verzehr).

Nacht der Philosophie, 20. Mai 2015, um 21 Uhr

 

Margarete Maurer

Fehlerfreundlichkeit als Norm in Technikentwicklung, Wirtschaft,
Gesellschaft und Alltagsleben

 

Café Museum, Operngasse 7 (am Karlsplatz), 1010 Wien, Tel. 01-24100620


Fragestellungen:

 

Es passieren uns Irrtümer und Fehler, doch was folgt daraus?

Wir gehen wir – und die anderen – damit um?

Im Berufsleben und in der Technik sollen möglichst gar keine Fehler "passieren". Schon gar nicht bei modernen
"Grosstechnologien" (Atomkraftwerke, Gentechnik). In der Auseinandersetzung mit deren möglichen Risiken wurde das Konzept der "Fehlerfreundlichkeit" (von Weizsäcker) entwickelt.


In diesem philosophischen Café wird diskutiert: wie brauchbar ist dies Konzept, und nützt es uns auch im Alltag?

 

Eintritt FREI – VeranstalterIn:  Gesellschaft für Angewandte Philosophiehttp://www.gap.or.at 

"Kritische Literaturtage"


Wien, 14 – 16. Mai 2015

Buchpräsentationen und Gespräche bei den "Kritischen Literaturtagen".

Mit Margarete Maurer, 

zusammen mit der IG LektorInnen und dem RLI-Verlag

  

ORT: KunstSozialRaum, Brunnenpassage, Brunnengasse 71 / Yppenplatz, 1160 Wien

 

Zeiten:

Donnerstag, 14. Mai: 14.00 bis 20.00 Uhr

Freitag, 15. Mai: 14.00 bis 20.00 Uhr
Samstag, 16. Mai: 12.00 bis 18.00 Uhr

Eintritt frei. Nähere Informationen unter:

https://krilit.wordpress.com/2015/03/02/kritische-literaturtage-2015/

DIENSTAG, 18. November 2014, von 19 bis 21 Uhr:  

 

Margarete Maurer's Philosophischer Frauen-Salon 

ORT: Philosophische Praxis "Verrückt nach Sokrates", Kaiserstraße 119, A-1070 Wien

ÖFFI-Anfahrt: Linie 5 (Lerchenfelder Straße), 33 (Blindengasse) und U-6 (Thaliastraße)

U.A.w.g., per email an: <margarete.maurer@univie.ac.at>

 

THEMA diesmal: Fehlerfreundlichkeit

Fragestellungen: Wir alle machen Fehler. Wie gehen wir damit um?

Und wie die anderen?

Dürfen wir keine Fehler machen? Oder können wir gar nicht anders?

Und wie ist das mit Fehlern, individuellen oder systemischen,

von welchen wir betroffen werden: in der Medizin, im Gesundheitswesen? Beim Kraftwerksbau?

In der Verkehrsplanung? Bei grossen technischen Anlagen? Im Betrieb? Zu Hause?

KANN es 100%ig sichere Technik und risikoloses Handeln von Menschen geben?

Was halten diese Normen? Welchen "Risikotypen" entsprechen sie? Und was wollen WIR?

Als Anregung für einen gelassenen Umgang und zukunftsfähige Konzepte der Technikentwicklung diskutieren wir das Konzeptder FehlerFREUNDLICHKEIT

von Christine und Ernst von Weizsäcker.

Dies Konzept dient auch der philosophischen Anregung für INGENIEURINnen und

MangerInnen, PlanerInnen und GestalterInnen in egal welchem Feld.

Es wurde entwickelt auf der Basis der biologischen Evolutionstheorie

zwecks Orientierung bei der Diskussion um Gefahren der GENTECHNIK.

Obwohl allgemein aus "naturwissenschaftlichen Fakten"

keine Normen für das menschliche Handeln abgeleitet werden können,

erweist sich in diesem Falle ein evolutionstheoretisches Konzept als hilfreich

nicht nur für die individuelle eigene Praxis,

sondern auch für "grosse"Fragen wie die der Technik- und Technologieentwicklung.

Unser THEMA gehört damit ebenfalls zum Bereich "Naturwissenschaften und Philosophie",

mit Orientierung auf gesellschaftliche PRAXIS.


Unkostenbeitrag pro Termin und Person: 5,– bis 15,– Euro, je nach persönlichem Willen.


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Margarete Maurer's PHILOSOPHISCHER SOMMER-FRAUEN - Salon

Dienstag, 8. Juli 2014, 19–21 h

ORT: Philosophische Praxis, Kaiserstraße 119, A-1070 Wien

 

Dem Sommer Abwechslung, Freude und Tiefe geben!

 

Das THEMA bestimmt die Runde zu Beginn selbst.

 

 Unkostenbeitrag pro Termin und Person: 5,– bis 15,– Euro, je nach persönlichem Willen.

 

# LANGE NACHT DER PHILOSOPHIE – Philosophisches Café

 

Wien, am Dienstag, den 3. Juni 2014 

veranstaltet von der Gesellschaft für Angewandte Philosophiehttp://www.gap.or.at

Margarete Maurer

THEMA: Technik und Verantwortung: "Dem Ingeniör ist nichts zu schwör"?!


Ort: Café Mokador, Dorotheergasse 6-8, A-1010 Wien, 20.45–21.30 h (Eintritt frei)

 

INHALT:

Mithilfe von Technik kann Leben gerettet und Leben vernichtet werden. IngenieurInnen sind tätig bei der Konstruktion Leben vernichtender Kriegsmaschinerien und bei der Konstruktion von Lebensqualität herstellender Medizintechnik. Großprojekte wie Autobahnen und Eisenbahn/tunnels, Staudämme, Kanalbau und Flußbegradigungen greifen tief in die ökologischen Systeme der natürlichen Mitwelt des Menschen und ihre Arten ein. Sie können zur Vertreibung der Einwohner ganzer Dörfer und größerer Ansiedlungen führen, das Wasser ungenießbar oder giftig werden lassen. Mit biomedizinischen modernen Technologien sollen Kinderwünsche möglich oder Menschen "verbessert" werden (Human Enhancement")

 

Wer entscheidet über Entwurf, Konstruktion und Umsetzung neuer Technik und Technologien? Wer hat die Macht? Welche Verantwortung tragen Ingenieurin und Ingenieur, welche die Gemeinden, Staaten, Verbände, Kartelle, Konzerne? Wer kann bei kumulativen wechselwirkenden Effekten zur Verantwortung gezogen werden? Und was ist zu tun, wenn TECHNIK v.a. "Natur erhaltend", "sozialverträglich" und "nachhaltig" entwickelt und eingesetzt werden soll?

 

Zusammengefasst:

Wohin geht der "technische Fortschritt"?

Und was bedeutet "Fortschritt" hier überhaupt?

 

Bei diesem "Philosophischen Café" geht es vor allem darum, die "richtigen FRAGEN" zu stellen. 

Tragfähige ANTWORTEN werden gemeinsam entwickelt.